Sonnwendbrauch in Spitz in außergewöhnlichen Zeiten

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Foto für Sonnwendbrauch in Spitz in außergewöhnlichen Zeiten

. (c)Franz Lechner

Nachdem im März, bedingt durch COVID-19 beinahe alle Veranstaltungen bis weit über die Jahresmitte hinaus abgesagt wurden, war auch die weithin bekannte "Sonnenwende in der Wachau" betroffen. Auf Grund der Lockerungen der letzten Tage  kommt es nun zu einer Rückkehr zu den Wurzeln des Sonnenwendbrauches.

Die Spitzer Gruppen, die alljährlich Fackeln entzünden, werden dies auch heuer in den Bereichen  
Ruine Hinterhaus, Burgberg, Hartberg, Arzberg, Rotes Tor, Singerriedel
und Freibad tun.

Für Besucher behördlich gesperrt sind Ruine Hinterhaus, Burgberg, Rotes Tor und Singerriedel.

Die Waldbrandverordnung ist weiterhin aufrecht, Feuer im Rahmen von Brauchtum sind an diesen Plätzen erlaubt.

„Am 20. Juni 2020 leben wir unser Brauchtum Sonnenwende und entzünden um 21:45 Uhr die Fackeln in den Spitzer Weinterrassen!“, so Ewald Stierschneider jun. vom Tourismusverein Spitz.

An der Donaulände wird es aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 keine Ausschank geben.

Wir bitten unsere Gäste in den Spitzer Gastronomie- und Heurigenbetrieben zu konsumieren und dann das Spektakel von der Donaulände in Spitz oder Arnsdorf bzw. direkt vom Betrieb aus zu genießen. Die Rollfähre wird bis 23:00 Uhr fahren.

 

15.06.2020

 Spitz ist zertifizierte Gemeinde

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